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solosyncro

I.D. Buzz

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_yellow

Die ganze Pöl Geschichte war einmal, hat sich aber nie groß durchgesetzt.

Kenne Landwirte die ihren eigenen Treibstoff in Form von Raps anbauen. Leider geht bis zu 1/3 ihrer gesamten Ackerfläche nur für ihren Eigenbedarf drauf.

Die Traktoren brauchen auch eine Umrüstung und haben erhöhten wartungsbedarf. Alles ohne Herstellergarantie, und im Hintergrund immer die Sorge um einen frühzeitigen Motorschaden.

Aus dem Auspuff riecht es etwas aromatisch, aber ehrlich der bekommt niemals Euro 6. 

Heutzutage mit der aufwändigen Abgasreinigung (wenn denn tatsächlich eine verbaut ist) haben die Motoren schon mit Diesel Probleme dass es überhaupt funktioniert.

 

 

Erdgas war auch immer Thema, wurde leider nie forciert. Damit könnte man relativ schadstoffarm und günstig fahren. 

 

Was bleibt dann noch?

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_yellow
Am 20.12.2018 um 09:43 schrieb vwt3caravelle:

1. Besteuerung der Treibstoffe nach dem Verursacherprinzip: Flugverkehr, Schiffsverkehr, LKW-Verkehr, Landwirtschaft

2. Ausbau des öffentlichen Verkehrs, vor allem für Pendler

3. Stärkung der Eigenverantwortung ("Wie kann ich die Anzahl meiner Fahrten und die erforderlichen Wegstrecken optimieren = reduzieren ?)

4. Priorität in der Forschung und Entwicklung von allen nachhaltigen Technologien (dann halten sie auch länger ;))

5. E-Mobilität mit "grünem" Strom in den Ballungszentren

6. Schluss mit allen Tricksereien und Betrügereien bei der Abgasmessung

 

Das sind lauter Forderungen die eigentlich schon längst überfällig wären.

 

Punkt 1,2 und 6 stimme ich dir voll zu.

Zu 3. Das wird leider nur über Steuern und Verbote funktionieren, freiwillig verzichtet keiner auf was.

Wie unvernünftig die Leute beim Autokauf sind sieht man jeden Tag. Wien hat in Ö den höchsten Allradanteil. Gerade in den Städten werden bevorzugt, SUV gekauft. Der neueste Trend sind Pickups.

Zu 4. Ich denke es liegt nicht an der technischen Machbarkeit, sondern an der Profitmaximierung der Konzerne. Der Konstrukteur macht was vom Boss in Auftrag gegeben wird. 

Zu 5. Wie grün muss Strom sein?  Und warum sollte sich E Mobilität auf die Ballungsräume beschränken?

In Ö haben wir immer schon einen sehr "grünen" Strommix, wo gibt es "grünen" Kraftstoff?

 

Ich denke dass in den nächsten Jahren immer mehr Städter auf ein eigenes Auto verzichten werden / müssen.

Die Versäumnisse im Öffi Ausbau werden wohl Carsharing und Mitfahrbörsen ausgleichen.

Mit den selbstfahrenden Autos werden auch Taxidienste viel billiger werden.

 

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Rettunghatza
Am 23.12.2018 um 16:03 schrieb speckulazius:

Zum Thema Elektroauto: Ich bin bei (Alltags-) Mobilität ja eher ein emotionsloser Rechner. Und nur weil etwas auf den ersten Blick grün & nachhaltig anmutet, muss es noch lange nicht so sein.

 

Außerdem hat immer alles zwei Seiten. Unser Alltagspassat fährt seit 2005 Co2-neutral auf Pflanzenöl. Damals wurde so ein Umbau sogar noch vom Staat gefördert, ich wurde zu einer Energie Ralleye rund um den Wörthersee eingeladen und bekam auf dem damaligen Höhepunkt der Co2 Hysterie viel Schulterklopfen.

 

Dabei war mir der Umweltgedanke ehrlich gesagt total zweitrangig, wenn nicht sogar egal. Ich wollte in erster Linie wissen inwiefern ein Vorkammer Motor zufriedenstellend auf Pöl läuft. Ich war einfach nur neugierig und hatte Lust am Experimentieren. Positiv fand ich eher regionale Wirtschaftskreisläufe und dass ich nunmehr mein Spritgeld nicht mehr in politisch instabile Regionen pumpte.

 

Als der Bio-Diesel Hype (bitte nicht mit Pöl verwechseln), dann losging und die Amis auf industrieller Basis Mais zur Treibstoff (Ethanol) verpriteten, drehte sich der Wind - da die Nahrungsmittelpreise (Tortilla Krise in Mexiko) stark anstiegen.

 

Auf einmal wurde mein einstmals ökologisches Vorzeigeauto zum Nahrungsmittelvernichter degradiert, und ich musste eher darum bangen dass mein Pöl-Passat Opfer von Öko-Vandalen wird... 

 

Ich habe diesen ethischen Zwist insofern für mich gelöst, indem ich nur mehr altes, gefiltertes Frittierfett verfahre. Dies betrachtet niemand mehr als Nahrungsmittel und hat seinen Dienst schon getan.

 

Ich denke die nüchterne Wahrheit über den Elektro Auto Hype steht uns noch bevor.

 

LG,

Andreas

 

CO2- neutral geht sich da aber auch ned aus... oder hast du bspw. Reifen aus Holz die du ohne Motorsäge daheim bei dir im Keller schnitzt, das Motoröl kommt auch ned ausn Fritter, Ersatzteile,... und so weiter und so weiter... 

 

es ist schon super wenn du co2 einsparst, jedoch sag bitte nicht co2 neutral! Das glaubt dann vielleicht wirklich jeder depp, so wie bei den Elektroautos! 

 

Lg René 

 

 

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vwt3caravelle
vor 12 Stunden schrieb _yellow:

Zu 5. Wie grün muss Strom sein?  Und warum sollte sich E Mobilität auf die Ballungsräume beschränken?

Meine Überlegungen: "Grüner Strom" stammt für mich z.B. aus PV-Anlagen. Einsatz in Ballungsräumen wegen der geringen Reichweiten der E-Karren und wegen eines dichteren Netzes an Ladestationen. Daher wären mMn. dann auch nur kleinere Akkus erforderlich und damit ein geringerer Bedarf an seltenen Rohstoffen wie Lithium udgl. gegeben. Eine für mich sinnvolle Idee wäre: Mit dem E-Auto ins Büro, tagsüber an der PV-Anlage laden und am Abend daheim den nicht benötigten Strom einspeisen. Das ginge auch am Wochenende daheim mit eigener PV-Anlage, ist aber (noch nicht) erlaubt, soviel ich weiß.

 

Hans-Peter

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HrDrGPunkt
vor 11 Stunden schrieb vwt3caravelle:

Meine Überlegungen: "Grüner Strom" stammt für mich z.B. aus PV-Anlagen. Einsatz in Ballungsräumen wegen der geringen Reichweiten der E-Karren und wegen eines dichteren Netzes an Ladestationen. Daher wären mMn. dann auch nur kleinere Akkus erforderlich und damit ein geringerer Bedarf an seltenen Rohstoffen wie Lithium udgl. gegeben. Eine für mich sinnvolle Idee wäre: Mit dem E-Auto ins Büro, tagsüber an der PV-Anlage laden und am Abend daheim den nicht benötigten Strom einspeisen. Das ginge auch am Wochenende daheim mit eigener PV-Anlage, ist aber (noch nicht) erlaubt, soviel ich weiß.

 

Hans-Peter

 

Da sind wir von „Grün“ aber noch ein ganzes Stückchen weg.

 

PV Anlage ist mMn Spielzeug für Liebhaber.

Sprech da aus eigener Erfahrung, wenn das Teil am Dach denn so funktioniert wie es soll ist es ohne einen guten Speicher wieder nicht sinnvoll. 

 

Das Einspeißen ins Netz ist zwar ne gute Idee, da müssten unsre Stromanbieter aber ordentlich an der Stellschraube für den Preis drehen. 

 

Zum am Wochenende laden fällt mir nur ein:

 

Die PV möcht ich sehn die man braucht um einen z.B.: Tesla und einen gesamten 4-5 Personenhausalt anständig zu versorgen.

 

Nächste Frage.

Wann braucht man den Strom? Meistens Abends:P

 

Weiters ist es nahezu unmöglich tagtägliche Sachen im Haushalt wie z.B Wäsche waschen, Kochen oder HEIZEN tagsüber zu erledigen.

 

Die Herstellung der PV Panele ist auch nicht so „Grün“ wie es immer dargestellt wird.

 

Somit sind WIR unterm Strich wieder die blöden wenn wir alles auf Sonnenenergie setzen.

 

mMn wäre einfach etwas gesunder Menschenverstand beim VERSCHWENDEN unserer Rohstoffe gefragt und vl. sollte man nicht mit allen Mitteln alles was „dreckig“ ist auf Kosten der Bevölkerung verbieten.

 

By The Way,

 

Vor 100 Jahren hatten wir sicher nicht so saubere Luft wie heute.

 

Senf AUS.

 

lg Mike

 

 

bearbeitet von HrDrGPunkt

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hetsch

Bin deiner Meinung , bei uns gibt´s auch so Ökofuzzis die glauben mit einer PV_Anlage is alles super !

Ich bin Elektriker und kenn mich ein wenig aus in der Materie . Grün ist nicht gleich Grün !!!

Auch wenn man uns das einreden will/möchte .

Also , fahrt Verbrennungsmotoren , solange es noch geht !!!!

 

lg  hetsch :ph34r:

 

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August

Das schöne ist halt nur, dass sich Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen armotisieren.  Und dann? Dann gibt es Energie, ohne dass dabei (im Vergleich zur Konventionellen Kraftwerken) das Klima weiterhin beeinflusst wird.

 

Vorm Technischen Museum wurde bei der Neueröffnung eine Photovoltaikanlage (damals noch neu und super fancy) installiert. Das ist nun knapp 20 Jahre her. Heute liefern alle bis auf eine Zelle noch etwa 70% ihrer maximalen Leistung! Und das zum damaligen Stand der Technik. Die Zellen waren auf maximal 10 Jahre Lebensdauer konzipiert. 

Heutige Zellen haben das schon locker verdoppelt.

 

Einfach alles fossile blind zu verbrennen kann und wird nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Genau so wenig Sinn macht Photovoltaik und Windkraft ohne richtigen Speicher. Aber auch dafür gibt es ja bereits Lösungen, auch für Privathaushalte.

 

Dass das existierende Netz aber vielerorts mit Einspeisung und Verbrauch noch gar nicht umgehen kann (Stichwort SmartMeter) ist leider wieder ein anderes Thema... :roll:

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vwt3caravelle

Mir gefällt das sehr, wie hier Sachargumente und Meinungen ausgetauscht werden. Da gibt es zahlreiche "FÜR" und "WIDER", die ins Treffen geführt und begründet werden. Hier schreiben Leute mit Sach- und Hausverstand - keine Moralapostel, Besserwisser, Obergurus, Verkünder einer einzigen Wahrheit,...

 

Das trägt der Komplexität dieses Themas Rechnung und gemeinsam kommen wir einer realistischen Betrachtungsweise einen Schritt näher - DANKE !

 

Hans-Peter

 

P.S.: "Für jedes komplexe Problem gibt es eine einfache Lösung, und die ist falsch."

(Nach Umberto Ecos Roman "Das Foucault'sche Pendel") 

Rasche und einfache Lösungen, die nix kosten und keine Opfer verlangen versprechen uns nur unseriöse Politiker/innen (und das gegenwärtig sehr häufig).

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_yellow
vor 11 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

PV Anlage ist mMn Spielzeug für Liebhaber.

Sprech da aus eigener Erfahrung, wenn das Teil am Dach denn so funktioniert wie es soll ist es ohne einen guten Speicher wieder nicht sinnvoll. 

 

Na, ja in unserer Gegend hat praktisch jedes neue Haus eine PV am Dach. Spielzeug für Ökofuzzis ist das schon lange nicht mehr.

 

vor 11 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

Die PV möcht ich sehn die man braucht um einen z.B.: Tesla und einen gesamten 4-5 Personenhausalt anständig zu versorgen. 

 

Unsere 5kWp Anlage erzeugt im Jahr knapp 6000kWh, in Summe mehr als wir selbst verbrauchen. Und da sind 15000 elektrisch gefahrene km auch dabei. (Es gibt auch andere E- Autos außer Tesla ;) )

Wenn du es nicht glaubst kann ich gerne meine Statistik posten.

 

vor 11 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

Nächste Frage.

Wann braucht man den Strom? Meistens Abends:P

 

Weiters ist es nahezu unmöglich tagtägliche Sachen im Haushalt wie z.B Wäsche waschen, Kochen oder HEIZEN tagsüber zu erledigen.

 

Als Familie mit 2 Kleinkindern ist bei uns der Verbrauch von Natur aus eher untertags. Kochen, Waschen, Geschirrspüler sind die großen Verbraucher.

Ca. 40% unseres Stromverbrauches kommen direkt vom Dach, das schmälert die Stromrechnung schon ordentlich. Für den eingespeisten Strom bekommt man leider wenig, aber bissl was ist das auch.

 

vor 12 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

Die Herstellung der PV Panele ist auch nicht so „Grün“ wie es immer dargestellt wird.

 

Was ist schon grün oder 100% öko hergestellt?

Weil dir die Umwelt so am Herzen liegt hast du auch keinen Flachbildschirm, kein Smartphone und schreibst auf einem hölzernen Computer, oder?;)

 

 

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_yellow
vor 12 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

By The Way,

 

Vor 100 Jahren hatten wir sicher nicht so saubere Luft wie heute.

 

Und auch keine so sauberen Flüsse, Seen und Wälder die wir jetzt genießen können.

Weil wir uns schon abgewöhnt haben allen Müll einfach wegzukippen oder irgendwo zu verscharren.

Ist auch gut so.

Wer trauert denn heute noch Kohleheizungen oder Dampfmaschinen nach?

 

Zum Glück sind wir in der Tratschecke. :D

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damax

oder... nur weil wir uns angewöhnt haben den dreck weiter weg einfach wegzukippen bzw ihn wegkippen zu lassen und dann diejenigen die wir ‚beauftragen‘ dafürverantwortlich machen...

bearbeitet von damax

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hetsch
vor 14 Minuten schrieb _yellow:

Na, ja in unserer Gegend hat praktisch jedes neue Haus eine PV am Dach. Spielzeug für Ökofuzzis ist das schon lange nicht mehr.

 

Als Spielzeug habe ich es auch nicht genannt , aber die Menschheit ist schon mal drauf vorbereitet . 

( vielleicht noch nicht bereit dafür - aber mal sehen )

@damax : wie wahr !

 

lg  hetsch

bearbeitet von hetsch

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HrDrGPunkt

Hey.

 

wollt auf keinen Fall irgendwem was schlecht reden.

 

Bin auch kein gegner von PV Anlagen oder E Autos, ich wollte nur aufzeigen dass solche Anlagen auch nicht die Wunderwuzzis sind wie oft gesagt wird.

 

Bei mir am Dach siehts so aus

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 und ich kann den Bedarf von 4Personen Haushalt mit 2 Kleinkindern und Firma im selben Haus mit 3 Mitarbeitern die nur zur Besprechung morgens und zum Duschen am Nachmittag im Haus sind, decken.

 

Wenn ich nun die 3 Firmenwagen auf E-Karren nachrüsten würde könnte die Anlage das nicht mehr beliefern.

 

Meine Haustechnik ist auch alles auf den verbrauch Tagsüber ausgelegt. Warmwasser mit EPatrone, und das Büro ist auch nur Tagsüber besetzt.

 

Das einspeisen des Überschusses macht nur Sinn weil ich vor knapp 6 Jahren noch nen guten Tarif bekommen hab sonst hätt ich längst auf akku umgestellt. 

 

lg Mike

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hetsch
vor 2 Minuten schrieb HrDrGPunkt:

Das einspeisen des Überschusses macht nur Sinn weil ich vor knapp 6 Jahren noch nen guten Tarif bekommen hab sonst hätt ich längst auf akku umgestellt. 

 

das ist ja der Jammer , die Tarife .

mit den Akkus ist das ja auch so eine Sache - eigener raum , Trennschalter , ....

 

lg  hetsch

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_yellow

@hetsch

Die Antwort war nicht auf dich gerichtet, sondern auf HrDrGPunkt.

 

vor 11 Stunden schrieb hetsch:

Bin deiner Meinung , bei uns gibt´s auch so Ökofuzzis die glauben mit einer PV_Anlage is alles super !

Ich bin Elektriker und kenn mich ein wenig aus in der Materie . Grün ist nicht gleich Grün !!!

Auch wenn man uns das einreden will/möchte .

Also , fahrt Verbrennungsmotoren , solange es noch geht !!!!

 

Ich nahm das als Sarkasmuns.

Mein Satz lautet: Ich fahre Verbrennungsmotoren nur solange ich noch muss.

Sehnsüchtig warte ich auch bezahlbare Umrüstlösungen für Oldtimer um meinen T3 auch in Zukunft noch genießen zu können.

 

bearbeitet von _yellow

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_yellow
vor 9 Minuten schrieb HrDrGPunkt:

Das einspeisen des Überschusses macht nur Sinn weil ich vor knapp 6 Jahren noch nen guten Tarif bekommen hab sonst hätt ich längst auf akku umgestellt. 

 

vor 4 Minuten schrieb hetsch:

das ist ja der Jammer , die Tarife .

mit den Akkus ist das ja auch so eine Sache - eigener raum , Trennschalter

 

Der Einspeisetarif ist mir nebensächlich, ich habe meine PV nicht um damit reich zu werden.

Der Gewinn liegt im Eigenverbrauch, steigende Strompreise ärgern mich nicht mehr sondern motivieren noch mehr Eigenstromzu nutzen.

 

Ein E-Auto ist ein Akku auf Rädern, darin lässt sich wunderbar PV Strom speichern!

 

vor 16 Minuten schrieb HrDrGPunkt:

Wenn ich nun die 3 Firmenwagen auf E-Karren nachrüsten würde könnte die Anlage das nicht mehr beliefern.

Wieviel kWp hast du denn? Wenn du von Einspeisen redest dann hast du noch Überschüsse.

Ich denke du hättest ideale Voraussetzungen für einen E- Auto als Firmenfahrzeug.

Du weißt dass diese Vorsteuerabzugsberechtigt sind und auch für die Mitarbeiter 0% Sachbezug anfällt? An deiner Stelle würde ich mal darüber nachdenken, da kannst du sehr viel sparen.

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hetsch
vor 11 Stunden schrieb hetsch:

Also , fahrt Verbrennungsmotoren , solange es noch geht !!!!

 

Also dürfen und können ! ;)

Habe mich auch nicht angesprochen gefühlt , hier sollte man Diskussionen führen und auch Meinungen Anderer akzeptieren !

 

lg  hetsch

 

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HrDrGPunkt
vor 15 Minuten schrieb _yellow:

 

 

Der Einspeisetarif ist mir nebensächlich, ich habe meine PV nicht um damit reich zu werden.

Der Gewinn liegt im Eigenverbrauch, steigende Strompreise ärgern mich nicht mehr sondern motivieren noch mehr Eigenstromzu nutzen.

 

Ein E-Auto ist ein Akku auf Rädern, darin lässt sich wunderbar PV Strom speichern!

 

Wieviel kWp hast du denn? Wenn du von Einspeisen redest dann hast du noch Überschüsse.

Ich denke du hättest ideale Voraussetzungen für einen E- Auto als Firmenfahrzeug.

Du weißt dass diese Vorsteuerabzugsberechtigt sind und auch für die Mitarbeiter 0% Sachbezug anfällt? An deiner Stelle würde ich mal darüber nachdenken, da kannst du sehr viel sparen.

 

Ja das mit den E Autos ist mir klar.

 

ABER

 

Meine Mitarbeiter sind den ganzen Tag von 6:00 morgens unterwegs. Wenn sie gegen 15:00 aus der Firma raus sind bleiben nicht mehr allzu viele Sonnenstunden wo man wirklich effektiv laden kann, vor allem im Winter nicht.

Hinzu kommt dass wir relativ viele Kunden weit weg vom Schuss haben.

 

Bei Bergfahrten mit Heizung und Musik im Auto geht den meisten Herstellern schneller der Saft aus als man denkt. Da werden 200km Reichweite recht schnell zu 100 oder weniger.

 

Die Thematik E-Auto wurde von mir schon sorgfältig durchgerechnet und auch ausgetestet. Ich kam zum Schluss dass es FÜR MICH nicht rentabel ist.

 

Hier noch ein Bild der Produktion

 

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lg Mike

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_yellow
vor 3 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

Die Thematik E-Auto wurde von mir schon sorgfältig durchgerechnet und auch ausgetestet. Ich kam zum Schluss dass es FÜR MICH nicht rentabel ist.

 

Alles klar. Es gibt ja auch Firmenautos die hauptsächlich den Mitarbeiter zur Arbeit und wieder nach Hause bringen und den restlichen Tag am Parkplatz stehen.

Oder Poolautos für diverse Besorgungen, Auslieferungen, Kundenbesuche...

 

 

vor 3 Stunden schrieb HrDrGPunkt:

Bei Bergfahrten mit Heizung und Musik im Auto geht den meisten Herstellern schneller der Saft aus als man denkt. Da werden 200km Reichweite recht schnell zu 100 oder weniger.

Musik, Licht etc. spürt der Akku nicht, das sind Gschichtln. Die Klima im Sommer ist auch nicht tragisch, die Heizung im Winter hingegen haut ordentlich rein dafür ist es auch in Minuten bacherlwarm im Auto. Manch moderner Diesel braucht dagegen ewig um warm zu werden, da ist der Hitzkopfmotor im T3 wieder super. :)

Bergfahren macht auch Spaß, dank reichlich Drehmoment von 0 weg und ohne Schubunterbrechung. Beim Bergabfahren wird rekuperiert, oben ist der Akku leer und unten wider halb voll.

 

Unser Leaf ist 6 Jahre alt und schafft im Winter auch nur 100km, das deckt trotzdem 95% unserer Fahrten.

Wenn wir mal nach Linz oder Salzburg fahren laden wir dort halt am Schnellader auf damit es wieder nach Hause reicht.

Für den Urlaub nehmen wir sowieso den Bus.

 

Die aktuellen Modelle haben schon 3x so viel Akkukapazität, damit kannst du Österreicht durchqueren ohne Zwischenstopp.

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_yellow

Ich habe mal meine Kalkulation gesucht die ich gemacht habe als der Autokauf anstand:

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2 Jahre später kann ich sagen dass das hin kommt, so günstig bin ich noch nie gefahren und wird es in ein paar Jahren auch nicht mehr spielen.

 

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hetsch
Am 30.11.2018 um 13:34 schrieb solosyncro:

Bin gerade über ein paar Fotos und eine Vorstellung gestossen, hab ihn noch nicht hier im Forum gesehen. Auf den ersten Blick gefällt er mir ganz gut, langer Radstand, kompakt, Allrad serienmässig, .... bissl höherlegen muss man ihn dann noch ;)

http://inside.volkswagen.de/Der-I-D-BUZZ-geht-in-Serie.html

Grüsse,

 

aber wir schweifen vom Thema ab !

Hier ging es um den E-Bully .

 

Können die guten Geister das eventuell trennen ?!?

Also einen PV - Tread , ohne wenn und aber ( aber mit konstruktiven Beiträgen und Vorschlägen :roll: ! )

bin sehr aufnahmefähig und für sachkundige Berichte offen  :)

 

lg  hetsch

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_yellow

Oh sorry, ja von mir aus kann es ein eigener Fred werden.

 

BTT:

https://www.auto-motor-und-sport.de/news/vw-id-buzz-2022/

 

Falls der wirklich kommen sollte (VW ist bekanntlich Ankündigungsweltmeister) wird der hoffentlich nicht ganz so rundgelutscht aussehen.

Ich wäre dafür den T1 aussen 1:1 übernehmen, sonst wird das so eine Peinlichkeit wie der New Beetle.

Aus dem Innenkonzept könnte was werden. Dank "Stkateboarddesign" ist der gesamte Antrieb im Unterfloor und oben ergibt sich sehr viel variabler Platz.

Kein Motorraum, kein großer Kühler, kein Auspufftunnel, keine Mittelkonsole, kein Schaltknauf.

Praktisch die ganze Länge auf ebener Fläche nutzbar, es ist sogar vorne noch Stauraum übrig, Käfer lässt grüßen.

 

Und ich sehe sogar Allrad.

Das Ding wird vemutlich ein Vermögen kosten, na ja in 3 J wissen wir es.

bearbeitet von _yellow

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