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  1. Ich geb mal was an Pfuscherfahrung weiter Ich hab beim Neuaufbau meines JX gemerkt dass die Kunststoffleitungen an den Enden aufgerissen waren und der Metall-Einsatz rausgeschaut hat. Ich vermute dass Problem tritt dadurch auf dass die Anschlüsse an der Front aufreissen, Wasser kommt zu den Metalleinsätzen und der entstehende Rost frisst sich nach vorn und dehnt die Kunststoffrohre dabei auf. Das geht gut bis zu den Schlauchschellen, dort kann sich der Kunststoff aber nicht mehr ausdehnen und reisst. Das erklärt die relativ gerade "Schnittkante": Ich wette das schaut bei der hälfte der Busse so aus, nur fällts keinem auf solange mans nicht zerlegt. Eigentlich sollte es auch die Schlauchschelle halten, problematisch ist aber dass sich die Einsätze offenbar mit der Zeit rauswandern wie beim rechten zu sehen. Vorne war das im Anfangsstadium zu bewundern: Nach dem Ausbau hab ich die Rohre auf Versprödung und Beschädigung geprüft, bei der Biegeprobe in unnatürliche Winkel ist aber nichts passiert, anscheinend gehts dem Kunststoff an sich also gut. Das Hauptproblem ist dass man nichts mehr hat an dem der Schlauch auf Dauer halten würde. Aus Zeitmangel hab ich zur Repartur folgende Adapter aus Alu gedreht: Länge und Aussendurchmesser gleich mit den originalen Einsätzen, aussen sehr grob drübergedreht damit die rauhe Oberfläche besser im Kunststoff haltet. Innendurchmesser 1mm kleiner damit das weichere Alu mehr Wandstärke bekommt. Die Nase vorn hat das selbe Maß wie die originale Kunststoffleitung hatte. Die alten Einsätze halten erstaunlich gut, musste mit der Lötlampe ran damit die rausgingen. Die neuen hab ich mit flexiblem 2k-Kleber eingeklebt, dabei auf die Temperaturverträglichkeit achten! Zur Montage brauchte ich Hilfe, die gehn so streng rein dass ichs mit dem Hammer und gegenhalten einschalgen musste. Bissl anwärmen mit der Lötlampe hats aber besser gemacht. Vermutlich würde das auch ohne Kleber schon halten, aber sicher ist sicher... Die angerissenen Enden auf der anderen Seite hab ich noch mit dem Kleber versiegelt damit der Rost sich nicht so schnell weiter frisst. Das ganze 24h trocknen lassen und wieder eingebaut. Natürlich ist das keine wirklich saubere Lösung, aber ich bin jetzt seit 4000km damit unterwegs, wobei 2 Tanks auf der Autobahn mit durchgehen 1bar Ladedruck verfeuert worden sind, es dürfte also halten Lg
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  2. Da gibt's einen Richtung Mistelbach, der macht Einstrahlen und versiegeln.
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  3. Hallo, Gehört eigentlich im die Suche Ecke. https://www.iceblast.at/ Frag mal dort an - das finanzielle Thema vorher klar für dich selber abstecken. Grüße Fritz
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  4. Wir holen morgen unseren elektrischen Twingo ab, Vollausstattung Vorführwagen, 2.000 km, 20.000 Euro. Kostenloses Leasing¹] fast aufgezwungen, damit haben wir in 5 Jahren kein Problem mit der Vermarktung dieses Autos. Für lange Reisen nicht geeignet dafür haben wir den Opel Vivaro aber für lokalen Verkehr oder einmal Ternitz - Wien und zurück bestens geeignet. ¹] Zinssatz 0%, Anzahlung 8000 (- 5000 Förderung), 60 mal ca. 150 Euro, Restwert bei 5.000 Die einfacheren Modelle gibts billiger.
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  5. Der Innenausbau gestaltet sich mühsamer, als gedacht. Ich dachte, zumindest die Kästen sind in ein paar Stunden eingebaut. Leider hat auch hier nicht alles auf Anhieb gepasst. Die Tücke liegt auch hier im Detail, weil ja relativ viel neu eingeschweißt wurde und man erst einmal herausfinden muss, wo genau es hakt. in meiner ersten Urlaubswoche ist nur für Innenausbau drauf gegangen...
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